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OMG I did it! Ich hab ein ganzes Jahr amerikanische High School überlebt 😉 Da ich hier ein „Senior“ bin/war, also eine Zwölftklässlerin, habe ich jetzt einen amerikanischen Schulabschluss! Die Zeremonie war genau wie in den Filmen. Alle 460 Seniors hatten ihre roten Roben an und diese komischen viereckigen caps. Wir waren in einem Riesigen Gebäude mit ca. 4000 Leuten als Zuschauern. Nachdem (natürlich) alle den Pledge of Allegiance gesagt hatten und nach ein paar Ansprachen von verschiedenen Leuten, haben wir uns alle angestellt um unser Diplom zu bekommen. Glücklicherweise ist die Lehrerin, die meinen Namen vorgelesen hat Deutschlehrerin, deshalb wurde mein Name sogar richtig ausgesprochen. Yay!

Danach sind (fast) alle Seniors zurück zur Schule um in die Busse einzusteigen die zu „Project Grad“, der After-Party gefahren sind. Dort waren wir dann bis 4 Uhr morgens, es gab viel zu essen und zu Trinken, ein Schwimmbad, mehrere Shows und noch vieles andere. Der grund für diese von der Schule organisierte Party ist, damit sich die Seniors, die ja im Grunde nichts mehr zu verlieren haben, nicht betrinken. Für die meisten Leute hat das geklappt, aber ich habe trotzdem ein paar von uns gesehen die ziemlich offensichtlich betrunken oder stoned waren. Wenn man schon so einen riesigen Aufwand macht um die kids vom trinken abzuhalten, sollte man doch wenigstens die Taschen kontrollieren, oder nicht?? Naja, nicht mein Problem…

 

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Northern Lights

An meiner Schule gibt es eine Talentshow, genannt „Northern Lights“. Alle lee’s Summit North Chöre performen und Einzelpersonen und Kleingruppen können sich mit sogenannten „Acts“ oder „Skits“ bewerben. Die Talentshow beschränkt sich hauptsächlich auf singen und tanzen. Ich dachte, ich könnte mich doch mal bewerben, und habe „Beautiful“ von Christina Aguilera gesungen und dabei Klavier gespilet. Meine Audition lief ziemlich gut und ich wurde genommen! Ein paar Wochen später war es so weit. Ich habe noch nie in meinem Leben alleine vor Publikum gesungen. Und plötzlich saßen 700 Menschen im Publikum! Ich war so unglaublich aufgeregt. Letztendlich lief aber alles gut und ich habe viele Komplimente von meinen Freunden bekommen.

Die Ganze Show war wirklich toll, ich werde ein paar Links in diesem Beitrag haben, falls ihr euch ein paar der Performances angucken wollt. Mein Chor, der „Concert Choir“ ist auch aufgetreten, mit einem Arrangement von Lilo und Stitch, „Hawaiian Rollercoaster Ride“. Ich fand den Song ein bisschen albern, aber es hat Spaß gemacht.

Das war meine Lieblingsperformance, von drei meiner Freunde, Ben, Aaron und Nick: https://www.youtube.com/watch?v=O1ieTTzJtVE

Concert Choir sieht noch schlimmer aus als ich dachte, aber naja…: https://www.youtube.com/watch?v=mr9Z6iDSJ90

Ich konnte leider kein Video von meinem Auftritt online finden, sorry!

PROM!

Hey ihr Lieben!

Vergangenes Wochenende war Prom an meiner Schule. Für alle die es nicht wissen: Prom ist im grunde der Abschlussball, an dem nur Elft- und Zwölftklässler teilnehmen dürfen.

Meine Freunde und Ich haben uns alle zusammen im Haus von einem Freund von uns getroffen und haben Bilder gemacht. Das Haus ist an einem See gelegen und der Garten ist perfect um Bilder zu machen. Danach haben wir uns alle aufgeteilt und sind zum essen gegangen. Ein paar von uns sind zu einem italienischen Restaurant gegangen, das (für amerikanische Verhältnisse) gar nicht so schlecht war. Wir Mädchen haben alle nicht besonders viel gegessen, weil unsere Kleider sonst nicht mehr gepasst hätten 😉

Nach dem essen sind wir zum eigentlichen Prom gegangen. der war nicht an der Schule sondern in einem riesigen Saal den die Schule gemietet hatte. Dort haben wir uns alle wiedergetroffen, haben für ein paar Stunden getanzt, Prom King & Queen gewält und sind dann gegangen. Auch wenn das der eigentliche Prom-teil des Abends war, war das der teil den ich am wenigsten mochte. Der DJ war… so lala…

Der gleiche Freund, in dessen Garten wir die Bilder gemacht haben, hatte auch eine After-Party, zu der wir nach dem Ball gegangen sind. Wir hatten ein Lagerfeuer, Essen und haben später noch einen Film geguckt. Oh und was ich noch vergessen habe zu sagen – wir sind von A nach B immer von einer Limousine abgeholt und gefahren worden!!

Alles in allem war Prom ziemlich genau so wie ich es mir vorgestellt habe. Und es war AWESOME!

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TEXAS BABY!

Hey alle zusammen! Wow – ich hab echt schon EWIG nicht mehr geblogged. Sorryy :/

Deshalb gibts jetzt wahrscheinlich ein paar Beiträge direkt nacheinander.

Eine sehr coole Sache, die ich erleben durfte, ist dass ich mit meiner Gasttante, Gastcousine und Gastschwester nach Dallas, TX gefahren bin, um uns ein Rodeo anzugucken. Wir sind ungefähr neun Stunden gefahren, mit kurzem Stop in Oklahoma (beinahe so langweilig wie Kansas), und kamen abends in unserem Motel an. Auf dem Weg nach Dallas hab ich die Zeit totgeschlagen indem ich die Location aller 50 Staaten (+DC) auswendig gelernt habe. Mein Politics Lehrer hier hat mich schon lange damit aufgezogen, dass wenn ich in MURICA lebe, sollte ich wenigsten die Staaten wissen.

Das Rodeo ansich war am nächsten Tag. Ein bisschen zu lang für mienen Geschmack (ca. 5h) aber sehr witzig. All die Leute in Cowboystiefeln und -hüten haben es sehr authentisch gemacht. Ich konnte allerdings nicht vergessen, was für eine Tiequälerei das sein muss. War eine nette Erfahrung, aber nichts was ich nochmal mitansehen möchte.

Dallas ist eine unglaublich coole Stadt! Wäre man nicht mitten im nirgendwo, sobald man 15 minuten fährt, könnte ich es mir fast vorstellen, mal dort zu leben! TEXAS FOREVER!

Auf dem Weg zurück sind wir alle sehr müde geworden. Himmel war ich froh, dass ich nicht fahren musste! Dafür hatte ich fast elf Stunden Zeit, zusätzlich noch alle Hauptstädte der Staaten auswendig zu lernen. Was soll man sonst machen auf einer so langen Autofahrt? Ich bin am Montagmorgen um 6 angekommen und gleich in die Schule. Mit zwei Monster Drinks hab ich’s halbwegs überlebt und außerdem war das Wochenende in Texas das bisschen Müdigkeit sowas von wert!comrvdscjs_img20150301wa0001comrvdscjs_20150301_125649

Tarzan 2.0

Könnt ihr euch noch daran erinnern dass ich euch von unserem Musical erzählt habe?

Mitte Januar war die Missouri Theater State Conference – und unser Stück wurde ausgewählt um zu performen! Aus dem ganzen Staat haben es nur zwei Schulen geschafft! Das war eine riesige Ehre für uns. Wir waren in downtown Kansas City für drei Tage, um uns Performances anzusehen und anzuhören, zu workshops zu gehen und natürlich um unser Stück aufzuführen!

Einen ganzen Tag lang haben wir die Lastwägen entladen, unser Set aufgebaut und geprobt! Am Abend war dann die Vorstellung. Und was für eine Vorstellung! Es waren ca. 1800 Schüler und Lehrer aus dem ganzen Staat da. Alle waren mehr als begeistert. Wir haben alle noch nie so viel applaus bekommen und jeder einzelne von uns hatte zu einem Punkt Tränen in den Augen. Wir haben standing ovations für mehrere Stücke bekommen. Es war einfach unbeschreiblich!

Last Christmas…

Ich weiß, ich weiß, Weihnachten ist schon eine Weile her. Ich hoffe, dass es euch trotzdem interessiert, wie mein erstes (und wahrscheinlich einziges) amerikanisches Weihnachten war.

Weihnachten hier ist eine seltsame Mischung aus „lass uns daran erinnern, dass wir Jesus Geburtstag feiern“ und dem ekelhaftesten Konsumverhalten dass ich jemals beobachten durfte. Einerseits ist man also total christlich und besonnen, andererseits kauft man jedes Jahr Massen von Weihnachtsdekoration fürs Haus. Nicht nur IM Haus, oh nein! Jedes einzelne Haus in der Nachbarschaft leuchtet und blinkt und macht Musik. Schneemänner, Santa, Elfs, Angels, und so weiter und so fort…

An Heilig Abend sind meine Gasteltern, meine Gastschwestern und ich in die Kirche gegangen. Um 23.00 Uhr. Normalerweise sehen die Leute in unserer Kirche eher „casual“ as, aber an dem Abend waren sie alle rausgebrezelt! Es war ein langer, aber sehr schöner Gottesdienst mit viel Gesang und Musik. Mein Gastvater, John, hat sogar ein paar Stücke auf seiner Posaune gespielt.

Am Weihnachtsmorgen wurden dann erstmal Geschenke ausgepackt. In Amerika wird nämlich nicht der Heilige Abend groß gefeiert, sondern der erste Weihnachtsfeiertag. Wir hatten alle unseren eigenen Strumpf in dem sich dann (zumindest die kleineren) Geschenke befunden haben. Ich schwöre ich habe noch nie so viel zu Weihnachten bekommen!

Die Pakete aus Deutschland kamen leider nicht rechtzeitig an, aber ich war gut beschäftigt die vielen Geschenke von meiner amerikanischen Familie auszupacken!

Am Mittag sind wir dann zu den Eltern von Georgia, meiner Gastmutter gefahren, wo es dann noch mehr Geschenke und eine unglaubliche Menge an Essen gab! Die ganze Großfamilie war da, Kinder und Erwachsene in jedem Alter!

Alles in allem hatte ich ein unglaubliches Weihnachtsfest und zum Glück nicht zu viel Heimweh. (Meine Eltern und mein Bruder dachten sich nämlich so „gehen wir doch mal nach Vietnam! Man gönnt sich ja sonst nichts, ne?!“)j04521cdia_img_0409 j04521cdia_img_0511

 

 

Tarzan – the Musical

Hallo ihr Lieben, jetzt habt ihr ja schon ewig nichts mehr von mir gehört!

Wovon ich euch heute erzählen möchte ist „Tarzan“, unser Schul-Musical. Es fing an mit den Auditions im Herbst. Ich war soooooo aufgeregt, ich hab noch nie wirklich vor Publikum gesungen! Die Auditions bestanden aus Singen und Tanzen. Mit dem Tanzen hatte ich kein Problem (nach mehr als 10 Jahren Tanzerfahrung) aber das Singen war schon eine größere Herausforderung. Als Mädchen hatte ich die Wahl zwischen zwei Stücken, „You’ll be in my Heart“, dass Kala, Tarzans Gorrilla Mutter singt, und „For the first  time in Forever“, dass Jane singt. Ich hab mich für ersteres entschieden, da ich lieber die tiefen als die hohen Töne singe.

Ein paar Tage später habe ich erfahren, dass ich es geschafft habe! Ich hatte keine große Rolle bekommen (ich war eine der Gorillas) aber damit hatte ich schon gerechnet, schon allein deshalb weil man bei einer Spechrolle doch ziemlich deutlich meinen Akzent gehört hätte!

Erst als die Proben losgingen habe ich gemerkt wie viel Zeit das eigentlich in Anspruch nimmt. Jeden einzelnen Nachmittag hatten wir „rehearsals“, Tanzen, Schauspielern und Singen, von 2:45 bis 6:00p.m.

Letztendlich muss ich aber sagen: Es hat sich so gelohnt! Wir hatten fünf unglaubliche Shows. Unglaublich anstrengend, aber auch unglaublich aufregend! es war so ein tolles erlebnis mit all diesen talentierten Leuten auf der Bühne zu stehen und ich würde es jeder Zeit wieder tun!

Und wisst ihr was das beste ist?? Unser Musical wurde ausgewählt im Januar bei der Missouri State Conference zu performen. Für ein Schulmusical gibt es praktisch keine größere Ehre! Es gibt auch eine DVD, die kostet allerdings $20, also wer es sehen will, einfach mich fragen, ich kann sie euch ausleihen! 😉

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My AMERICAN HALLOWEEN

Nachdem ich den ganzen Tag englisch gesprochen hab fühlt es sich echt komisch an jetzt auf deutsch zu schreiben. Schreibt man Sprachen in deutsch eigentlich auch groß?? Oh Gott, jetzt geht’s los…

 

Also, zu Halloween:

Ich hatte das beste Halloween meines Lebens! Nicht nur, dass es an einem Freitag war, ich habe glaub ich bei all meinen Halloweens zusammen nicht so viele Süßigkeiten eingesammelt! Ich bin Trick-or-Treating gegangen mit drei Freunden von mir: Meiner Gastschwester Hannah, einer Freundin, Logan, und Luigi, dem italienischen Austauschschüler an meiner Schule! Wir waren wahrscheinlich die ältesten in der ganzen Nachbarschaft in der Nacht, mit 16 und 17 scheint man wohl zu alt dazu zu sein, aber für Luigi und mich war es einfach nur AMAZING! Jedes Haus war dekoriert, und die Leute öffnen sogar die Tür! In meiner Nachbarschaft in Deutschland passiert das relativ selten!

Am Morgen von Halloween hat mich einer meiner Freunde gefragt „ready for getting Diabetis tonight?“. Und genau so war es auch. Ich meine, wer kann den ganzen Süßigkeiten in der eigenen Tasche schon wiederstehen? Nachdem wir vier alle komplett durchgefrohren waren sind wir auf eine Halloween Party bei einer anderen Freundin von uns – und die Gefahr Diabetis zu kriegen war damit nicht beseitigt! Und ich hab das erste mal Pizza Rolls gegessen! Seit meinem ersten Tag hier in den USA wurde ich darauf vorbereitet dass Pizza Rolls THE BEST THING IN THE WHOLE WORLD sind. Ok – so gut war es dann doch wieder nicht. Sehr fettig halt! Aber das ist ja hier an der Tagesordnung!

Wir haben die ganzen Kalorien dann aber sehr schnell wieder weggetanzt! Ich hatte ein tolles Halloween, mit tollen Leuten und tollem essen! …und ich war stolz dass ich mein Make-Up als „Black Swan“ doch ganz OK hinbekommen hab! 😉

 

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BOA – Bands of America 2014

Hey!

Am Wochenende war ich in St. Louis, der zweitgrößten Stadt in Missouri. Die Marching Band (Teil deren ich ja mehr oder weniger zwangsweise auch bin) hat an einem Wettbewerb, einem so genannten „Super-Regional“ teilgenommen, heißt der halbe mittlere Westen und Süden der USA hat teilgenommen. unsere Band hat keinen Preis gewonnen, was aber zu erwarten war, da einige der besten Bands des Landes teilnehmen.

 

Morgens um 7:00 a.m. gings los, in drei Reisebussen haben wir uns auf den Weg zum Edward-Jones-Dome, dem Stadium der St. Louis Rams, gemacht. Auf der 4 Stunden langen Fahrt haben wir uns umgezogen, Haare und Make-Up gemacht (zumindest wir „color guards“). Jeder einzelne von uns war unglaublich aufgeregt aber zum Glück lief alles gut und wir haben unsere ganze show von ungefähr 8min zum ersten mal performt. Die „Finals“ haben wir uns noch alle zusammen angeguckt und am Ende des Tages ging es schon wieder zurück. Angekommen sind wir Sonntag nachts, um 4.30 a.m. an unserer Schule, alle unglaublich müde. Es war eine tolle Erfahrung, am Ende waren wir sogar in den Nachrichten. Auch wenn es doch ein bisschen etwas von einem sehr großen Nerd-Treffen hatte, hat es wirklich Spaß gemacht 😉

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http://fox2now.com/2014/10/19/best-marching-bands-in-the-country-compete-in-st-louis/

 

Homecoming 2014

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Hallo ihr Lieben! Jetzt istes schon wieder eine Weile her, dass ich zum letzten mal gebloggt habe. Seit dem ist natürlich viel passiert! Mein absolutes Highlight war Homecoming. Für alle die es nicht wissen: Homecoming heißt Homecoming weil das Football team (und natürlich rein theoretisch auch alle anderen Teams, aber die scheinen in den USA geringere Priorität zu haben) nach einigen Auswärtsspielen wieder zuhause ist. Homecoming beinhaltet eine Parade, die durch den nächstgelegenen Ort zieht, ein Football Spiel und einen Ball, den „Homecoming Dance“   An der Parade habe ich auch teilgenommen, ganz vorne mit meiner Flagge, dahinter die Marching Band, das Football Team und auch so ziehmlich alle anderen Teams und Gruppen die die Schule so zu bieten hat. Es war schrecklich heiß, aber alle haben es überlebt. Der ganze Ort stand in den Vorgärten um uns zuzugucken.   Den Tag darauf war das große Football Spiel. Es hat geschüttet wie aus Eimern, war aber ein unglaublich spannendes Spiel. Und unser Football Team hat sogar gewonnen!! Das passiert nicht so oft, wir haben ein unterirdisch schlechtes Team.   Am Samstag Abend war der Dance. Schon Wochen vorher war es ein riesiges Thema wer mit wem zum Homecoming Dance geht, Jungs haben ihren Freundinnen romantische „Anträge“ gemacht und auch ich hatte ein Date, ich bin schon wenige Wochen nachdem ich hier angekommen bin einen Boyfriend. Ich war nur blöd genug genau drei Tage vor dem Ball mit ihm Schluss zu machen. In den paar Tagen habe ich es nicht mehr fertig gebracht, ein Date zu arrangieren, da für den Homecoming Dance „guys ask girls“ gilt. Mir hat das ganze aber nicht so viel ausgemacht, da aus meinem Freundeskreis ohnehin nicht alle ein Date hatten. Am Samstag Nachmittag habe ich mich also mit meinen Freundinnen getroffen um Fotos zu machen. Meine Gastschwester und ich hatten den ganzen Tag damit verbracht uns fertig zu machen. Nach dem „Shooting“ sind wir essen gegangen und vom Restaurant aus zur Schule. Der Dance an sich war ehrlich gesagt das am wenigsten coolste am ganzen Abend. Wenn meine amerikanische Freunde mich jetzt fragen „how was the dance?“ antworte ich immer „crowded, sweaty and smelly“. Mir hat noch nie jemand wiedersprochen. Was sehr amüsant war, war wie die Mädels alle aufgetakelt waren. Ich hab mich gefühlt wie in einem Barbie-Film. Glitzer, Tüll, High Heels, Make-Up ohne ende… Mir graust es schon vor Prom!